Vaporisation als gesunde Alternative

Dampf

Um von der medizinischen Wirkung von Cannabis zu profitieren muss es nicht zwangsläufig geraucht oder verzehrt werden.

Die für die Wirkung verantwortlichen Cannabinoide werden bei Temperaturen zwischen 180°C und 210°C freigesetzt und können somit bei geringer Temperatur ohne schädliche Verbrennungsprodukte verdampft werden.

Dabei entsteht sichtbarer Wasserdampf, dieser kratzt kaum im Hals und kann somit auch von Nichtrauchern präzische dosiert angewendet werden, welches beim oralen Verzehr ein großes Problem darstellt.

Ein weiterer Vorteil ist das je nach Temperatur unterschiedliche Cannabinoide freigesetzt werden, man sagt im allgemeinen das bei niedrigeren (180-190°C) Temperaturen eher aktivierende und darüber (190-210°C) eher beruhigende Wirkungen eintreten.

Die verdampften Cannabisblüten können aufgehoben und später zB als Tee konsumiert oder erneut vaporisiert werden. Dabei beobachten meine Patienten eine sedative, beruhigende Wirkung welche vorallem beim einschlafen und abschalten hilfreich ist.

Doch welcher Vaporizer ist der richtige für Sie?

Wie unterscheiden sich gängige Modelle, welche Vor- und Nachteile haben sie?

Zu diesem Thema wird demnächst ein Info Event in meiner Praxis veranstaltet, bei dem Patienten Beratung erhalten und verschiedene Modelle testen können.

Weitere Informationen dazu erhalten Sie in den kommenden Tagen per Email.